Killerspieler geübt im Umgang mit Waffen
07/04/2010 (Politik, Software)
Dieses kann sich niemand vorstellen der sich jemals mit einen Computer beschäftigt hat, denn Waffen und eine Computermaus haben nur sehr wenig gemein. Auch ist beim Umgang mit Waffen weit mehr zu beachten als nur zielen und laden, man muss Ladehemmungen behben können, muss wissen wie sich das Wetter auf das Projektil auswirkt usw.. Alles Aspekte die in Killerspielen nicht wiedergeben, Killerspiele haben einen Lerneffekt Koordinationsfähigkeit, Reflexe und die Auffassungsgabe werden trainiert. Aber diese Dinge machen keinen Amokläufer aus, eine Prävention die wirkt wäre eine bessere Bildung, Chancengleichheit, Förderung von Stärken und Hilfe bei der Bewältigung von Schwächen.
Mörder sind per se keine Mörder sie werden durch die Umstände geformt dazu es gibt Ansatzpunkte, niemand mordet um des mordens willen wenn man Dinge im Leben erreicht hat, in einen gefestigten Sozialen Umfeld. Gewaltprävention ist bei uns noch ein Punkt wo der Staat lieber wegschaut als handelt, wie man dieses Vorhand sieht man im Gesetz zur Kinderpornographie, wegschauen statt handeln, was alleine das Gesetz gekostet hat, hätte man in die Opferhilfe und den Therapien für Opfer investieren können oder auch in die Aufklärung von solchen schändlichen Gewalttaten.
Ich finde man sollte nicht moderne Freizeitbeschäftigung verbieten, sondern Geld in die Bildung der Eltern investieren um dort das Verständnis für Medien und ihre Auswirkungen zu verbessern.
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